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© Titelbild Bildungsprogramm Bildungsakademie
Bildungsprogramm: Herbst/Winter 2021/2022
Die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe setzt weiterhin überwiegend auf Präsenzveranstaltungen. Zukünftig wird dieses Angebot durch Online-Kurse und Kurse mit Online-Anteilen ergänzt. Neu im Bildungsprogramm ist beispielsweise der Kurs "Datenschutz im Betrieb", der sowohl in Präsenz als auch online angeboten wird. Als zertifizierter Bildungsträger und Mitglied im Netzwerk Fortbildung bietet die Akademie eine breite Palette von Weiterbildungsangeboten.

Weitere Informationen und Anmeldung
Ausgabe 31 vom 12.08.2021
InfoStream
Webseminar: Online-Sprechtag zur Unternehmensnachfolge
Wir bieten monatliche Sprechtage an, welche im Moment noch online stattfinden müssen. Sobald es wieder möglich ist, bieten wir die Sprechtage in unseren Räumlichkeiten an. Angesprochen sind Unternehmer*innen, die sich zum Verlauf und den Meilensteinen der Übergabe und über personelle Fragen während dieses Prozesses informieren möchten. Dabei lassen sich sowohl familieninterne Aspekte als auch Fragen zum Verkauf an Mitarbeiter*innen oder Dritte klären.

Weitere Informationen und Anmeldung
Reparieren statt wegwerfen: Was gesetzlich gilt und wo Lücken sind
Zu viele technische Geräte landen im Müll, obwohl man sie noch reparieren könnte. Die EU hat deshalb Teile der Ökodesign-Richtlinie erneuert. Verbesserte Reparaturvorgaben sind aktuell auch für andere Gesetze in Planung. Ein Überblick.
Maßnahmen zur Digitalisierung: Wo Betriebe Fördermittel beantragen können
Förderungen für Digitalisierung gibt es genug – auch fürs Handwerk. Das ­Angebot reicht von Krediten über Zuschüsse bis zur Überbrückungshilfe III. Die Deutsche Handwerks Zeitung hat Kurzporträts der aktuell wichtigsten überregionalen Fördermaßnahmen erstellt.
Forderungsmanagement: So schützen Sie sich vor Zahlungsausfällen
Kaum etwas ärgert Unternehmer mehr als eine schlechte Zahlungsmoral. Um ihre Liquidität zu sichern, sollten Betriebe ihre Forderungen aktiv managen. Wie das in der Praxis aussehen kann, erläutert das Bundeswirtschaftsministerium in der GründerZeiten-Ausgabe "Forderungsmanagement".
Investitionsabzugsbetrag: Das sollten Sie zu den Neuregelungen wissen
Der Investitionsabzugsbetrag ist eines der letzten echten Steuersparmodelle für kleine und mittelständische Betriebe. Unternehmer dürfen geplante Investitionskosten bereits im Jahr der Planung teilweise als Betriebsausgaben abziehen. Seit 2020 sind sogar 50 statt wie bislang 40 Prozent möglich. Was Unternehmer hierzu wissen müssen, Beispiele und Tipps für die Praxis.
Zahlungen an eine Scheinfirma: Wie Sie steuerlichen Nachteilen vorbeugen
Beim Betriebsausgabenabzug für Zahlungen an Subunternehmer ist der Auftraggeber stets in der Beweislast. Er muss im Zweifel nachweisen, dass die Leistungen tatsächlich erbracht wurden. Kann er diesen Nachweis nicht erbringen, drohen steuerlich negative Konsequenzen. Was Betriebe deshalb bei Beauftragung neuer Subunternehmer dokumentieren sollten.
Heben und tragen: Techniken, um die Hüften zu entlasten
Zum 1. August 2021 wurde die Hüftgelenksarthrose in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen. Um dem Verschleiß vorzubeugen, gibt die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Tipps zu Hebe- und Tragetechniken.
Unterwegs im Sommer: Warum Autofahrer eine Sonnenbrille tragen sollten
Wer bei 130 km/h für eine Sekunde von der Sonne geblendet wird, legt riskante 36 Meter "blind" zurück, warnt der TÜV Nord. Auch nicht lichtempfindlichen Autofahrern wird deshalb zum Tragen einer Sonnenbrille geraten. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe gibt Tipps, welcher Augenschutz hierfür am besten geeignet ist.
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