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Notbremse: Bundesweit einheitliche Maßnahmen
Mit der aktuellen Änderung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg hat die Landesregierung die generellen Regelungen und die Notbremsen-Regelung an die bundeseinheitlichen Vorgaben des novellierten Infektionsschutzgesetzes des Bundes angepasst. Auf userer Themenseite finden Sie die wichtigsten Änderungen für das Handwerk.

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Weitere Themenseiten zu Corona:
Corona-Krise: FAQs - Hinweise für Betriebe
Corona-Tests in Betrieben
Schnelltests - Angebote und Möglichkeiten
Corona-Regeln: Was für Kosmetiker und Friseure gilt

Ausgabe 16 vom 29.04.2021
InfoStream
Web-Seminar: Ausbildungsberufe 4.0 im E-Handwerk
Im E-Handwerk steht eine berufliche Neuordnung mit einigen Veränderungen an. Ab dem 1. August 2021 können Auszubildende aus fünf statt bislang sieben Berufsbildern wählen. Die Handwerkskammer Karlsruhe stellt in Kooperation mit dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik die wesentlichen Neuerungen vor.

Weitere Informationen und Anmeldung
Interkultureller Workshop: Ein Experiment für Sie und Ihre Azubis
Immer mehr Geflüchtete und junge Menschen mit Migrationshintergrund finden den Weg in die Ausbildung. Teilweise stellt ein anderer kultureller Hintergrund Ausbilderinnen und Ausbilder vor eine besondere Herausforderung. Neben möglichen sprachlichen Hürden können auch unterschiedliche Vorstellungen im Umgang mit Kunden und Kollegen vorhanden sein. In diesem Workshop wird Ihnen die Bedeutung der interkulturellen Kompetenz vermittelt und in einer praktischen Selbsterfahrung für unterschiedliche Kulturen und Weltwahrnehmungen sensibilisiert.

Weitere Informationen und Anmeldung
Umfrage: Anforderungen an die Mobilität im gewerblichen Sektor
Zur Entwicklung und Untersuchung von Mobilitätsszenarien im gewerblichen Bereich hat das Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eine Umfrage erstellt. Ziel ist es, das aktuelle Stimmungsbild in den verschiedenen Branchen zusammen mit spezifischen Erwartungen und Bedürfnissen an alternative Antriebstechnologien differenziert zu erfassen.

Zur Umfrage
Über- oder unterforderte Mitarbeiter: Wie Chefs unterstützen können
Hohe Fehlzeiten oder ständige Gereiztheit können Anzeichen dafür sein, dass Mitarbeiter sich über- oder auch unterfordert fühlen. Wie Chefs Warnzeichen richtig deuten und ihren Mitarbeitern helfen können.
Kleinere Kassenmängel: Überzogene Zuschätzungen verboten
Das Thema Kassenprüfung durch das Finanzamt wird nach der Corona-Krise wieder verstärkt in den Vordergrund rücken. Ein aktuelles Urteil kann Unternehmer vor umfassenden Zuschätzungen bewahren – zumindest bei kleineren Kassenmängeln.
Leitfaden: Zehn Merksätze für elektronische Rechnungen
"Eine Rechnung auf Papier oder als PDF ist nicht mehr zeitgemäß", schreibt der Digitalverband Bitkom. Die Zukunft gehöre elektronischen Rechnungen. Diese könnten einfach erstellt, unkompliziert verschickt und schnell verbucht werden. Die wichtigsten Regelungen zur elektronischen Rechnung hat der Verband in zehn Merksätzen zusammengefasst.
Betriebliche Kinderbetreuung: Förderprogramm für Arbeitgeber
Ein Angebot zur betrieblichen Kinderbetreuung lässt sich mit den richtigen Partnern in Unternehmen jeder Größe umsetzen. Dabei muss es nicht immer die Betriebskita sein. Arbeitgeber können bei einem entsprechenden Vorhaben von dem neu aufgelegten Förderprogramm "Betriebliche Kinderbetreuung" profitieren.
DGUV: Corona-Infektion ein meldepflichtiger Versicherungsfall?
Aktuell erreichen die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen vermehrt Fragen, ob Infektionen mit dem Coronavirus meldepflichtige Arbeitsunfälle oder Berufskrankheiten sind. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat nun erläutert, in welchen Fällen Arbeitgeber einen Corona-Fall anzeigen müssen.
Auflösung einer GmbH: Wann steuerliche Verluste erfasst werden
Hat ein selbstständiger Handwerker seine Geschäfte über eine GmbH abgewickelt und die Kapitalgesellschaft ist insolvent, kann der Gesellschafter unter bestimmten Umständen einen Auflösungsverlust geltend machen. Wann sich diese Verluste steuersparend auswirken.
Auffrischungskurs: Asbest-Sachkunde
Nach TRGS 519 Anlage 5 für Sachkundige gemäß TRGS 519 Anlage 4c
Der Umgang mit dem Baustoff Asbest erfordert Sachkunde. Mit der geänderten Technischen Regel für Gefahrstoffe (TRGS) in Bezug auf Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten an fest gebundenen Asbestprodukten (TRGS 519) müssen Sachkundige ihre Befähigung aktualisieren und neu nachweisen. Um Ihr Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten, bieten wir Ihnen diesen gesetzlich geforderten Fortbildungslehrgang an. Das Seminar basiert auf den aktuellen Änderungen in den relevanten Vorschriften für den sachgemäßen Umgang mit Asbest. Sie erörtern Problemstellungen aus Ihrer Praxis, erhalten wertvolle Tipps für den Umgang mit Asbest und verlängern die Gültigkeit Ihrer Sachkunde nach TRGS 519 Anlage 4 um weitere 6 Jahre. Info und Anmeldung: www.bia-karlsruhe.de/asbest-af
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